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Haben Sie schon einmal die Kontoführungsgebühren Ihrer Hausbank angesehen? Wenn nicht, sollten Sie dies baldmöglichst tun. Ein Vergleich lohnt auch hier.
Gold als stille Reserve. Was derzeit am Rohstoffmarkt passiert, ist genauso unverständlich wie die produzierte Finanzkrise: die Preise für Gold, Silber, Platin und Palladium rutschen in den Keller und und gelichzeitig steigt die physische Nachfrage nach den Edelmetallen. Münzsammler haben bereits Probleme, ihrer Leidenschaft nachzugehen, denn das Hartgeld ist schlichtweg ausverkauft. Die meisten Münzhändler sind nahezu ausverkauft. Offensichtlich setzen Kleinanleger vermehrt auf “handfestes” Metall, um sich gegen die wechselhafte Börse und ihren unsicheren Machenschaften, sowie die steigende Inflation abzusichern. Der Preis für physisches Gold hat sich seit 2003 verdoppelt, obwohl von Finanzexperten Gold immer als äußerst schlechte Geldanlage schlecht geredet wird. Heut wäre so mancher Fondsmanager froh, wenn er etliche Kilo Gold im Keller liegen hätte. Gold war und ist zu allen Zeiten eine beruhigende Sicherheit, wenn es im eigenen Besitz ist. Gold hat Kriege und Krisen überwunden und denen geholfen, die es hatten. Dies war mit Geld nicht immer so. Daher ist es nur von Vorteil, einen Goldvorrat anzuschaffen.
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